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Diese Woche - Wochenblatt der Landschaft Davos
Blaswerk - Alphorngruppe aus Davos

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Eine herrliche Villa oberhalb von Cannero.
Natur pur.
Ruhe.
Eine kleine Alphorngruppe.
Musizieren ohne Stress.
Geniessen.

Als ich diesen Ort am Lago Maggiore das erste Mal sah, war mir klar:
Der perfekte Ort für eine entspannte Alphornwoche.


2011/2012
Nach dem Erfolg des ersten Kurses vom 2.-7. Mai 2011 hatten sich bereits Teilnehmer für einen Fortgeschrittenenkurs im Jahre 2012 interessiert. Dieser war ein Erlebnis der Extraklasse! Sämtliche Teilnehmer wurden gefordert und haben durch die intensiven Uebungseinheiten viel profitiert und einiges dazu gelernt. Das Zusammenspiel im Trio und im Quartett war für einige der Teilnehmer (vorwiegend Solobläser) neu und die Herausforderung der Woche.

2013
Die dritte Woche 2013 sollte noch anspruchsvoller werden: "Alphorn goes modern" war das Thema. Doch stellte sich sehr schnell heraus, dass einige Teilnehmer mit diesen anspruchsvollen Stücken an ihre Grenzen kamen. Und so mussten wir doch einige Schritte zurück machen und das Repertoire an das Niveau der Musikanten anpassen. Die Highlights waren die Ausflüge an die wunderbaren Uebungspläze, die Promotour durch den Ort und auch das wetterbedingte, intime Abschlusskonzert auf der Terrasse der Villa Morissolina mit gut 45 Zuhörern.

2014
"Wir bleiben im Takt" war das Thema. Stücke mit festem Metrum und gnadenlosen Eisätzen auf die 3. Achtel brachten auch erfahrene und geübte Bläser an ihre Grenzen. Das Gerücht, dass Alphornbläser nicht unbedingt Rhytmiker sind, wurde (leider) ein mal mehr bestätigt. Trotz allem haben wir viel erreicht, sehr viel musiziert, viel gelernt und viel schöne Momente aus der Gegend rund um Trarego mitgenomment.
Das kleine Platzkonzertli im Hafen von Cannero, die Promotour durch Trarego und unser gelungenes, stündiges Abschlusskonzert im Garten der Villa Morissolina vor gut 40 Zuhörern waren die Highlights. Ich wünsche mir noch viele weitere solcher entspannten und erholsamen Alphornwochen mit so tollen, motivierten und angenehmen Teilnehmern. Zur Bildergalerie.

2015
Eine Woche der Superlative! Zwei Tage mehr als sonst, ein hochqualifiziertes Teilnehmerfeld und ein anspruchsvolles Programm unter dem Thema "Eine Melodie erarbeiten & Stressbewältigung" liessen garantiert keine Langweile aufkommen. Der Themenschwerpunkt "Eine Melodie erarbeiten" zeigte bei einigen der Melodien, dass es wirklich nicht einfach ist, eine Kleingruppe von sechs Bläserinnen & Bläsern ans Ziel zu bringen. Sind gewisse Sequenzen drei mal falsch gespielt worden, so ist es extrem schwierig, die Einsätze nachträglich zu korrigieren (z.B. AIDA Takt 17, 3. & 4. Stimme). Es ist wie ins Gehör eingemeisselt und nur mit intensivem Ueben und genauestem Zählen zu korrigieren.
Das für Mittwoch angesetzte Expertisenblasen auf Termin und Zeit zeigte auf, wie sich Stress aufs Alphorn blasen auswirken kann. Da kam uns Lothars Anti-Stress Seminar zum Zuge und verhalf uns, diese "Urtriebe" zu spüren und sie mit einfachen aber wirkungsvollen Mitteln teils zu unterdrücken.
Etwas, das uns beim Abschlusskonzert am Freitag (leider auf der Terrasse und wetterbedingt nicht im Garten) die nötige Lockerheit verschafte, so dass es sich meine "Kapelle" sogar erlaubte, den Dirigenten beim üblichen Holen des Anfangstones zu "verarschen". Ist euch gelungen! Ich dachte zu erst "ihr habt in der vergangenen Woche kein Wort zugehört und gar nichts kapiert!". War aber zum Glück wirklich nur ein Scherz um mich zu prüfen. Denn: jeder, auch bereits hoch qualifizierte Bläser und auch ich, haben auch aus der Alphornwoche 2015 etwas mitnehmen können.

2016
Acht höchst motivierte Teilnehmer und ein Kursthema, dass es in sich hat - Artikulation! Für veile Neuland. Irgendwie oder irgendwo schon mal gehört, sich aber sich nie konkret damit beschäftigt. Rekapitulation: Artikulation ist kurz zusammengefasst das, was man aus dem einzelnen Ton machen kann. In unserer Notenliteratur findet sich das wieder mit den Bezeichnungen "Staccato", "Portato", "Tenuto" und "Legato". Gezielte Uebungen zu den einzelnen Anschlagsarten, gute visuelle Erklährungen und die praktische Anwendung anhand nicht allzu schwierigen aber aussagekräftigen Stücken, liessen die Teilnehmenden aufhorchen und allen wurde klar, dass die Finessen in unserer Art zu musizieren manchmal wirklich im Detail stecken. Ich glaube, nach dieser Woche musizieren einige der Teilnehmer feinfühliger und achten mehr darauf, was denn da bei der einzelnen Note in der Partitur geschrieben steht.
Leider wurden wir in diesem Jahr nicht vom Wetterglück verfolgt. Die ersten drei Tage Permanentregen. An Ausflüge zu einem unserer kultigen Uebungsplätze war nicht zu denken. Auch auf der Terrasse der Villa wars ungemütlich - platzmässig und wettermässig. Ich hatte im Vorfeld zum Glück eine super Uebungslokal gleich oberhalb der Villa Morissolina klar machen können. Im "Museo Tattile" hat es einen wunderbaren, grossen Raum, wo man mit acht Teilnehmern problemlos proben kann. Selbst akkustisch ist diese Lokalität sehr geeignet. Ich war sichtlich überrascht.
Am Donnerstag wurden wir dann doch noch mit etwas Sonnenschein beschenkt und begaben uns zu meinem Lieblingsübungsplätzchen "Monte Carza". So bekamen auch die neuen Teilnehmer der Alphornwoche eine Idee von der Schönheit der Umgebung von Trarego.
Am Freitag stand das obligatorische Platzkonzert an. Das Wetter spielte mit und wir konnten das Gelernte einem kleinen und interessierten Publikum darbieten.
Kulinarisch wurden wir wiedermal komplett verwöhnt. Möchte nur auf den kultigen Fondueabend in der Taverne hinweisen, der die wettergebeutelte Moral der Teilnehmer doch wieder ziemlich ins Lot brachte.
Es war eine intensive und lehrreiche Woche! Sämtliche Teilnehmer waren sich einig, dass sie sehr, sehr viel profitieren konnten. Die Kameradschaft untereinander war perfekt. Es sind in jedem Fall tolle neue Freundschaften entstanden. Ich denke, es wird den einen oder anderen in den kommenden Jahren wieder in eine meiner Alphornwochen locken. Ich bin gespannt...

2017
WOW, war das eine Woche! Neun top motivierte Teilnehmer gaben wirklich alles! Eine so entspannte, friedliche und produktive Woche - einfach toll!
Wir liessen den Schmetterling durch den Garten fliegen und der Steibock hinterliess auch seine Spuren. Dazu noch als absolute Krönung Benny Lüthy's Eigenkompositionen "Alphorngruss an Trarego" und "Alphorn Tatantella" - einfach legendär!
Selbst die Theorie hat den Teilnehmern das Musizieren mit dem Alphon wieder etwas näher gebracht: Die Dynamik - die einfachste unserer gestalterischen Möglichkeiten fand sich täglich mehr und mehr in unserem Spiel wieder. Dann die "Agogik" - die grosse Unbekannte. Aber ich glaube, ihr habt nun endlich verstanden, worum es da wirklich geht.
Da uns das Wetter diesmal mehr mitspielte, konnten wir einige schöne und eindrückliche Ausflüge unternehmen: Der Ausflug zum "Monte Carza" ist quasi Standard. Ein wunderbares Plätzchen für freies und ungezwungenes üben mit einem Lunch bei bestem Sonnenschein. Der Ausflug zur Kirche "Sant Eurosia" mit anschliessenden gemeinsamen Grillieren dürfte noch allen in Errinnerung sein. Und zu guter Letzt schafften wir es nach Jahre wiedermal auf den "Morissolo" - den Berg, den man von der Villa aus so imposannt immer vor Augen hat. Als Uebungsplatz nicht perfekt (etwas windig und durch die Höhe etwas kühler) aber mit der Wanderung und der Aussicht ein Erlebnis für alle.
Die Promotour durch Trarego war ein echter Spass, obschon wir feststellen mussten, dass es irgendwie gar nicht so viele Gäste und Einheimische um diese Tageszeit und Jahreszeit im Ort hat. Entsprechend wurde das Abschlusskonzert am Freitag Abend von einer bescheidenen Besucherzahl gehört. Gut, das Wetter war mit dem ständig einsetzenden Nieselregen wirklich nicht optimal. Und der Freitag Abend ist offenbar als Konzertabend nicht mehr optimal. Aendert sich alles aufs nächste Jahr! ABER: Ihr habt alle unglaublich toll ausgesehen! Vielen Dank.

2018
Nun, ihr wolltet es so!
Die ganzen Jahre lag der Ruf nach "modernen Stücken" in der Luft. Und ihr habt sie bekommen! Ich denke gerne daran zurück, wie wir die "Rivers of Babylon" fliessen liessen (an der Stelle nochmals vielen Dank an Werni Wyss für sein Arrangement). Oder der Gassenhauer "Sierra Madre del Sur" - Dank unserem Teilnehmer Bany in einer spannenderen Version als das Original.
Und dann noch die Experimente mit unterschiedlich gestimmten Instrumenten - mit GES und F zusammen brachten wir die Schweizer Nationalhymne zum klingen und liessen "Die Forelle" schwimmen.

Eine Krönung war "Es wot es Fraueli z'Märit go" - eine vom Alphorntrio "Langholz" gespielte, aber nie notierte Version. Zusammen mit meinem Kumpel Beny (was würde ich ohne ihn machen) brachten wir diese auf Papier und zusammen mit euch zum klingen. GENIAL! Ihr habt mir und den Zuhörern eine echte Freude bereitet.
Leider gerieten wir bei "Smoke on the Water" echt an unsere Grenzen und mussten dieses Projekt ruhen lassen.

Urplötzlich stand ein Wettbewerb zwischen Hobbybäcker Jürg, Zuckerbäcker Roland und Chefkoch Thomas im Raum. Jeder von denen behauptete: "Er mache die beste Bündner Nusstorte". Tja, so etwas kann man natürlich nicht einfach nur mal eben so in die Runde werfen - Taten mussten folgen. Und so kam der Tag, als die drei (jeweils getrennt) in der Küche des Morissolinas standen und jeder "sein Geheimrezept" zusammenrührte und in den Ofen schob.
Die jury, bestehend aus allen Teilnehmern der AH-Woche und dem Staff des Morissolinas, testete unvoreingenommen und unbestechlich die Kreationen. Zugegebenermassen war es nicht einfach - die einzelnen Kreationen nahmen sich nicht all zu viel. Doch am Ende kristallisierte sich ein Vavorit heraus: Gratulation an Hobbybäcker Jürg, deine Torte bekam am Ende ein paar verdiente Punkte mehr.
Aber jetzt kommts ganz Dick: Benny konnte es wiedermal nicht lassen und legte darauf eine Nachtschicht ein. Am nächsten Morgen war der "Nusstorten Blues" geboren ...

Nebst unseren Ausflügen zu unseren Uebungsplätzen und zum Nachbarn waren die Promotouren in Cannobio und Cannero ein echtes Erlebnis - klanglich, kulinarisch und auch emotional! Ihr erinnert euch vielleicht an das spontane kleine Geburtstags-Konzertli für den (stämmigen) deutschen Touristen. Ich sehe heute noch seine Tränen der Rührung ...

Das Abschlusskonzert vor gut 45 Zuhörern im Garten bei besten Bedingungen war in Sachen Abwechslung nicht mehr zu überbieten. Nebst unserer klassischen Literatur zeigten wir den Zuhörern, was auf dem Alphorn sonst noch möglich ist.

2019
Das Konzept für nächstes Jahr ist in Arbeit! Alle Infos dazu findet ihr weiter unten im Kursinhalt.
Ich freue mich heute schon auf eine Alphornwoche der ganz besonderen Art!

 

Konzept:

Geniesser-Alphornwoche am Lago Maggiore in Trarego-Viggiona (400hm oberhalb von Cannero) auf dem Gelände der wunderbaren Villa Morissolina und auf weiteren wunderbaren Plätzen in der näheren Umgebung von Trarego.

Termin:

19. bis 26. Mai 2019

Kursinhalt:

Der Kurs 2019 richtet sich ausschliesslich an fortgeschrittene Bläser.
Noten lesen können ist eine Grundvoraussetzung!
Ein Mindest-Tonumfang Bass-g bis e2 (besser g2) ist wünschenswert.

Konsequente Bass- oder Zweitstimmenbläser sind natürlich auch herzlich willkommen.

In dieser Woche werden wir uns wiederum auf das Zusammenspiel im Duo, Trio und Quartett sowie im Gesamtchor konzentrieren.
Ich arbeite noch am konkreten Kursinhalt ... lasst euch überraschen.

Nebenbei werden wir auch klassische Alphornliteratur pflegen und diese agogisch zum Klingen bringen.
Ihr seht, es steht uns wiederum eine extrem spannende Woche bevor!

Zielgruppe:

Fortgeschrittene Bläserinnen und Bläser, die Freude am mehrstimmigen Musizieren haben, ihr bestehendes Repertoire perfektionieren und neues Material gemeinsam erarbeiten und interpretieren möchten.
Weitere Schwerpunkte sind Rhytmik, Dynamik und Agogik - die Elemente, die das gemeinsame Musizieren am Alphorn so abwechslungsreich machen.

Wochenzielziel:

Verbessern der eigenen Blas- & Atemtechnik. Erarbeiten mehrerer Stücke im Duo, Trio und im Gesamtchor. Verbesserung der Klangkultur im Zusammenspiel. Gemeinsames Erarbeiten von agogischen Massnahmen um Stücke für uns und Zuhörer abwechslungsreicher zu machen.
Und natürlich Pflege der Freude am Alphornblasen in einer entspannten und lockeren Atmosphäre.

Anreise:

Individuelle Anreise im Laufe des Sonntags, individuelle Abreise im Laufe des Sonntags. Verlängerungstage (frühere Anreise, spätere Abreise sind im Voraus buchbar, aber nicht Bestandteil des Arrangements).

Wochenplan (provisorisch):

Sonntag: Kennenlernen Kontrolle der Instrumente und eventuell Wahl eines Mietinstrumentes. Erstes gemeinsames Zusammenspiel (ca. 1,5-2h).
Zeit für individuelle Fragen und Vertiefungen. Bekanntgabe des gemeinsamen Wochenziel. Abendessen.

Montag: Gemeinsames Frühstück. Anschliessend intensiver Kursteil (ca. 1,5-2h). Lunchpause. Nachmittags weiterer intensiver Kursteil (1,5-2h). Zeit für Entspannung und Erholung.
Apero und gemeinsames Abendessen.

Dienstag: Gemeinsames Frühstück. Anschliessend intensiver Kursteil (ca. 1,5-2h). Lunchpause. Nachmittags weiterer intensiver Kursteil (1,5-2h). Zeit für Entspannung und Erholung.
Apero und gemeinsames Abendessen.

Mittwoch: Gemeinsames Frühstück. Anschliessend intensiver Kursteil (ca. 1,5-2h).
Lunchpause.
Nachmittags weiterer intensiver Kursteil (1,5-2h). Eventuell "Promo-Tour" für unser Abschlusskonzert mit den Instrumenten durch Trarego. Musizieren an verschiedenen Stellen (in den Gassen, auf dem Dorfplatz, in/vor der Kirche, ...).
Apero und gemeinsames Abendessen.

Donnerstag: Frühstück. Lockeres Einblasen und gemeinsames Ueben.
Lunch.
Nachmittag: Ausflug nach Cannero. Musizieren an verschiedenen Stellen (in den Gassen, auf dem Dorfplatz, in der Kirche, der Promenade, ...).
Apero und gemeinsames Abendessen in Cannero.

Freitag: Frühstück. Lockeres Einblasen und gemeinsames Ueben.
Lunch.
Nachmittag: Ausflug nach Canobbio. Musizieren an verschiedenen Stellen (in den Gassen, auf dem Dorfplatz, in der Kirche, der Strandpromenade, ...).
Apero und gemeinsames Abendessen in Canobbio.

Samstag: Frühstück und leichtes Einblasen. Nachmittag: Gemeinsames Platzkonzert auf dem Gelände der Villa mit Publikum und Gästen. Anschliessend entspannen ...
Abschlussabend mit Dinner und Reflexion der vergangenen Tage.

Sonntag Morgen: Frühstück und leichtes Einblasen. Gemeinsames Ausblasen.
Und dann heissts Abschied nehmen.

Lokalitäten:

Bei guten Bedingungen üben wir immer draussen. Das Gelände (ca. 12'000m2) rund um die Villa bietet genügend Orte für gemeinsames oder gruppenweises wie individuelles Ueben.
Des weitern bieten sich wunderbare Plätze auf den umligenden Bergen und Hügelzügen an, wo wir ungestört arbeiten können. Ein Freund der Villa Morissolina hat uns noch den Garten seiner Villa direkt über Cannero angeboten - eine kleiner, feiner Ort, wo wir die Bewohnern von Cannero mit unseren Klängen berieseln können.
Bei schlechtem Wetter haben wir einen Uebungsraum im "Museo Tattile" gleich oberhalb der Villa zur Verfügung.

Kosten für 8 Tage VP & Kurs:

Pauschal CHF 1150.- im 2-Bettzimmer inkl. Vollpension, Kurskosten und Unterlagen. Mietinstrument auf Anfrage. Getränke, Zusatznächte und spezielle Zusatzleistungen sind separat direkt mit dem Team vom Morissolina zu begleichen. Wasser & Mineral wir freundlicherweise von der Villa offeriert.

Einzelzimmer sind beschränkt.
Einzelzimmerzuschlag/Doppelzimmer in Einzelbenützung CHF 170.-.
Kurskosten sind im Voraus bei Buchung zu entrichten.
Begleitpersonen im DZ, Vollpension CHF 685.-.

Rückerstattung bis 8 Wochen vor Kursbeginn.
Umrechnung in Euro zum Tageskurs.

Anmeldungen bis 31. Oktober 2018 erhalten einen Frühbucherrabatt von 5%.

 

Besonderes:

Kursleitung:

Andi Recht, Alphorngruppe blaswerk, Davos

Anmeldung, Fragen & Infos:

Andi Recht, Dischmastrasse 55, 7260 Davos Dorf, Telefon 079 335 1222, alphornkurs@blaswerk.ch

Werbeflyer Alphornwoche 2019 hier zum download (und zum weiter versenden ...)!


Die Alphornwoche 2019 ist ab sofort für Anmeldungen offen.

Die bereits gemeldeten Teilnehmer:

Mit 10 gemeldeten Teilnehmern ist die AH-Woche 2019 bereits ausgebucht. Interessenten für eine weitere AH-Woche (eventuell im Herbst) melden sich bitte direkt bei mir.

 

 
 
 
 
 
 

 

Alphornferien am Lago Maggiore